Geistliche Disziplin: Anbetung

Geistliche Disziplinen haben das Ziel, uns konkret dabei zu helfen, Jesus ähnlicher zu werden. Wenn wir uns dazu verpflichten, etwas diszipliniert und regelmäßig tun, dann bedeutet es, dass diese Sache wichtiger ist bzw. wichtiger sein muss als unser momentaner Zustand und unsere Laune. Wenn ich mir z.B. für das neue Jahr vorgenommen habe, einen Marathon zu laufen, dann muss ich aller Wahrscheinlichkeit nach einiges tun, um meine Ausdauer aufzubauen. Dies kann nur funktionieren, wenn ich regelmäßig Sport mache und meine Fortschritte prüfe. Dieser Wunsch, den Marathon zu laufen, ist so wichtig, dass ich Sport machen werden, egal ob es regnet, egal ob ich schlecht gelaunt bin oder was sonst noch für Gründe oder Entschuldigungen gefunden werden könnten. Es bedeutet auch, dass ich jedes Mal mit meiner ganzen Kraft und meiner Aufmerksamkeit dabei sein muss, um eine Steigerung zu erreichen.
Für manche Menschen ist dies wirklich eine große Erleichterung, gerade wenn sie sich immer selbst ganz viel Druck machen und nie so richtig zur Ruhe kommen können.
Für andere Menschen wiederum ist dies eine große Herausforderung, weil sie gerne

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Rettende Gnade anwenden

Das Konzept haben wir ja schon verstanden: Wir können uns nicht selbst retten und wir können auch durch eigene Kraft nicht Gott ähnlicher werden. Es ist einfach genial zu wissen, dass wir nicht auf uns selbst gestellt sind, ganz besonders dann, wenn es darum geht, mit Schuld und Versagen irgendwie klar kommen zu müssen.
Für manche Menschen ist dies wirklich eine große Erleichterung, gerade wenn sie sich immer selbst ganz viel Druck machen und nie so richtig zur Ruhe kommen können.
Für andere Menschen wiederum ist dies eine große Herausforderung, weil sie gerne

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God of the city (Teil I)

Es war nie Jesu Absicht, die Welt, für die er gestorben ist, zu verlassen. Deswegen gab er seinen Nachfolgern den Auftrag „seine Zeugen“ zu sein. Bis heute hat sich das Prinzip nicht verändert: Christen sind Jesu Mund, Hände und Füße in der Welt. Was aber meine Aufmerksamkeit in diesen Worten Jesu geweckt hat, sind die Worte: „in Jerusalem, in ganz Judäa, in Samaria und bis an die Enden der Erde.“ Was bedeuten diese Worte für uns?

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Der Sündenhindernislauf

#GROW
#Verteidigungsmechanismen der Sünde: Sünde auf einzelne Taten reduzieren

1) Das wahre Gesicht der Sünde sehen:
Kommen dir auch immer ganz bestimmte Dinge in den Kopf, sobald irgendwo über Sünde gesprochen wird? Jeder weiß doch um diese eine Sache, mit der er zu kämpfen hat. Und dabei ist unsere ganze Anstrengung ist auf einige Taten bzw. deren Vermeidung ausgerichtet, ähnlich wie z.B. ein Sportler, der gewisse Hürden überspringen muss oder ein gewisses Pensum schaffen muss, um erfolgreich zu sein.

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